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<title>Peking-Oper</title>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p>Die <b>Peking-Oper</b> (<a href="Chinesische_Schrift" title="Chinesische Schrift">chinesisch</a> <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r184932626">
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</style><span lang="zh-Hans" class="Hans">京剧</span>, <a href="Pinyin" title="Pinyin">Pinyin</a> <i><span lang="zh-Latn" style="font-style:italic">Jīngjù</span></i>) ist eine Form der <a href="Chinesische_Oper" title="Chinesische Oper">chinesischen Oper</a>. Sie vermischt viele künstlerische Elemente, so Singen, Tanzen, <a href="Akrobatik" title="Akrobatik">Akrobatik</a>, darstellendes Spiel und <a href="Kampfkunst" title="Kampfkunst">Kampfkunst</a>. Die Bühnenausstattung ist betont spärlich – ursprünglich besteht sie aus einem Tisch und zwei Stühlen. Im Allgemeinen arbeitet die Peking-Oper eher mit symbolischen als mit rein ästhetischen Mitteln. Im Gegensatz zu anderen Formen der chinesischen Oper handelt es sich nicht um eine regionale Spielart der Oper, sondern sie wird in ganz China von Theatergruppen aufgeführt.
</p><p>2010 wurde die Peking-Oper in die <a href="Repr%C3%A4sentative_Liste_des_immateriellen_Kulturerbes_der_Menschheit" title="Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit">Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit</a> der <a href="UNESCO" title="UNESCO">UNESCO</a> aufgenommen.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<p>Trotz des Namens ist die Peking-Oper nicht in <a href="Peking" title="Peking">Peking</a> entstanden, sondern in den Provinzen <a href="Anhui" title="Anhui">Anhui</a>, <a href="Hubei" title="Hubei">Hubei</a> und <a href="Shaanxi" title="Shaanxi">Shaanxi</a>. 1790 entdeckten kaiserliche Inspektoren Nachwuchsdarsteller, die in den Provinzen auf Tournee durch die Dörfer gingen. Sie luden die Künstler in die <a href="Hauptstadt" title="Hauptstadt">Hauptstadt</a> ein. Auf dem 80. Geburtstag des Kaisers <a href="Qianlong" title="Qianlong">Qianlong</a> erzielte die Kunstform große Erfolge. Die erfolgreichsten Theatergruppen blieben in der Hauptstadt, um den Hof zu unterhalten. Die Peking-Oper wurde so populär, dass Händler den Dorffamilien ihre Kinder abkaufen, um sie den Theatergruppen und Opernschulen als neue auszubildende Künstler weiter zu verkaufen. Manche Opern dauerten mehrere Tage und gingen über mehr als 100 Akte. Die Oper <i>Shengping baofa</i> (Precious Raft to a Peaceful World) besteht aus 240 Akten. Die Peking-Oper wechselte oft ihr Repertoire, um der <a href="Zensur_(Informationskontrolle)" title="Zensur (Informationskontrolle)">Zensur</a> wegen unmoralischen oder subversiven Charakters zu entgehen.
</p><p>Ein bekannter Künstler jener Zeit war Cheng Changgeng. Er wurde 1811 in Anhui geboren und von seinem Onkel in der Kunst des Dramas ausgebildet. Seine berühmteste Rolle war die des <a href="Wu_Zixu" title="Wu Zixu">Wu Zixu</a>. Sein Erfolg war so groß, dass Kaiser <a href="Xianfeng" title="Xianfeng">Xianfeng</a> ihn mit dem Rang eines hohen Beamten auszeichnete. Cheng Changgeng wurde Mitglied und später Intendant einer der vier größten Theatergruppen: die San-Qing-Gruppe („Dreifaches Glück“). 1880 starb er und sein Ensemble zerfiel.
</p><p>1900 ging mit dem <a href="Boxeraufstand" title="Boxeraufstand">Boxeraufstand</a> die erste große Ära der Peking-Oper zu Ende. Erst in den 1920er Jahren wurde die Peking-Oper durch <a href="Mei_Lanfang" title="Mei Lanfang">Mei Lanfang</a> (1894–1961) neu belebt, bis sie während des <a href="Zweiter_Japanisch-Chinesischer_Krieg" title="Zweiter Japanisch-Chinesischer Krieg">Zweiten Japanisch-Chinesischen Krieges</a> 1937–1945 wieder von der Bildfläche verschwand. Nach der Gründung der <a href="Volksrepublik_China" title="Volksrepublik China">Volksrepublik China</a> 1949 wurde sie abermals wieder belebt. Versuchsweise wurden auch Themen des modernen Lebens in die Vorführungen mit eingebunden<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>, was sich bis in die 1930er Jahre zurückverfolgen lässt.
</p><p>Zur Zeit der <a href="Kulturrevolution" title="Kulturrevolution">Kulturrevolution</a> (1966–1976) waren alle traditionellen Peking-Opern verboten und nur acht, nach politischen Vorgaben neu konzipierte Opern wurden aufgeführt. Kaiser, Könige, Generäle und Kanzler, Gelehrte und Schönheiten wurden von der Bühne verbannt, an ihre Stelle traten Arbeiter, Bauern und Soldaten, die zu Helden stilisiert wurden und als Vorbilder für das Volk dienen sollten. Diese konnten natürlich nicht mit den traditionellen Kostümen und der traditionellen Schminktechnik dargestellt werden. Auch die Musik, die Instrumente, der Gesang, und der Tanz wurden dem neuen Bild Chinas angepasst.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Nach der Kulturrevolution erholte sich die Peking-Oper Schritt für Schritt wieder. Die traditionellen Stücke werden seitdem wieder gespielt und fortentwickelt. Dennoch scheint sie insoweit in einer Krise zu stecken, als das Publikum immer älter wird und die meisten jungen Chinesen sich nicht mehr für sie interessieren. Dennoch existieren bis heute mehr als 30 unterschiedliche Schulen, in denen auch Kinder bereits für die Peking-Oper ausgebildet werden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Formen_und_Inhalte">Formen und Inhalte</h2></div>
<p>Die Peking-Oper vereint eine Vielzahl von Künsten. <a href="Gesang" title="Gesang">Gesang</a>, Instrumentalspiel, <a href="Schauspiel" title="Schauspiel">Schauspiel</a>, <a href="Pantomime" title="Pantomime">Pantomime</a>, <a href="Tanz" title="Tanz">Tanz</a>, <a href="Akrobatik" title="Akrobatik">Akrobatik</a> und <a href="Kampftechnik" class="mw-redirect" title="Kampftechnik">Kampftechniken</a> werden auf der Bühne gezeigt. Diese bunte Mischung hat ihren Ursprung in den verschiedenen Lokalopern. Nicht in jeder Peking-Oper werden alle dieser Künste auch gezeigt. Sie sind je nach Sujet in ihrer Gewichtung unterschiedlich.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die <a href="Sujet" title="Sujet">Sujets</a> der traditionellen Peking-Opern können in drei Kategorien unterteilt werden. Den wichtigsten Platz nehmen Mythen ein. Ihre Darstellung besteht häufig aus akrobatischen Kampfszenen. Außerdem werden Geschichten aus prähistorischer Zeit bis in die <i><a href="Ming" class="mw-redirect" title="Ming">Ming</a></i> (1368–1644)- und <i><a href="Qing-Dynastie" title="Qing-Dynastie">Qing</a></i> (1644–1911)-<a href="Dynastie" title="Dynastie">Dynastie</a> dargestellt.
</p><p>Die Mythen, Sagen und alten Geschichten, die den meisten Peking-Opern zugrunde liegen, sind in China allgemein bekannt, wie in deutschsprachigen Ländern etwa <a href="Grimms_M%C3%A4rchen" title="Grimms Märchen">Grimms Märchen</a>.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In ihnen spielen Kaiser und ihre Mätressen, Könige, Generäle, Minister, Frauen und Töchter reicher Familien und Jünglinge die Hauptrollen, aber auch überirdische Wesen, wie Götter und Geister, spielen wichtige Rollen. Oft werden ethische Werte ausgedrückt, wie zum Beispiel Ehrfurcht vor den Eltern und Liebe zum Vaterland, aber auch Freundschaft und Liebe sind häufige Themen.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Da viele der Geschichten sehr lang und dem Publikum wohlbekannt sind, wird bei einer Vorstellung selten eine ganze Oper gezeigt. Meistens wird ein Potpourri mit verschiedenen Szenen aus verschiedenen Opern geboten, damit die Vorstellung abwechslungsreich wird. Die Form entstand im Laufe der Jahrhunderte in den verschiedenen Lokalopern, bevor es die Peking-Oper gab. Seitdem hat sie sich nur wenig verändert.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Aufführungen, die sich an ein westliches Publikum richten, sind mit einer Länge von 60 bis 90 Minuten stark gekürzt, um sich den Gewohnheiten der Touristen anzupassen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Bühne_und_Requisiten"><span id="B.C3.BChne_und_Requisiten"></span>Bühne und Requisiten</h2></div>
<p>Ihren Ursprung hat die Architektur der Peking-Oper in den Teehäusern. Hier gab es zum Teetrinken ein Unterhaltungsprogramm. Das Eintrittsgeld war im Preis für den Tee enthalten. Noch heute wird im Parkett an Tischen gesessen und es werden Tee und Knabbereien gereicht. Im Allgemeinen geht es ungezwungener zu, als in einem europäischen Theatersaal. Das Publikum kann zu jeder Zeit seine Meinung zur Darstellung mit Applaus und Rufen kundtun.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Das Bühnenbild der Peking-Oper ist spärlich ausgestattet. Das Orchester sitzt an einer Seite der Bühne, die hintere Wand der Bühne ist mit einem reich dekorierten Vorhang geschmückt. Auf der Bühne stehen meist nur ein Tisch und zwei Stühle. Das Weitere ist der Vorstellung überlassen, und es ist an den Schauspielern, anhand von einigen Requisiten und Pantomime alles darüber hinaus darzustellen. Auch wird mit verschiedenen <a href="Symbol" title="Symbol">Symbolen</a> gearbeitet, um unterschiedliche Situationen darzustellen. Steht der Tisch in der Mitte der Bühne und die Stühle stehen an beiden Seiten daneben, so zeigt das an, dass die Szene im Innern eines Hauses stattfindet. Steht einer der beiden Stühle an Bühnenein- oder -ausgang, dann symbolisiert das, dass die Szene außerhalb eines Gebäudes oder eines Zeltes gespielt wird. Auch können die Stühle zum Beispiel Berge darstellen. Steigt ein Darsteller darüber, bedeutet das, dass er gerade einen Berg überquert.<sup id="cite_ref-Huo_9-0" class="reference"><a href="#cite_note-Huo-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Zu den Requisiten gehören künstliche Waffen aller Art, zum Beispiel Speere, Messer, Breitschwerter und Hammer. Außerdem werden beispielsweise Paddel benutzt, um eine Bootsfahrt anzudeuten und Reitpeitschen, um Reiter darzustellen. Zudem werden verschiedene Fahnen verwendet. Um zum Beispiel das Meer darzustellen, gibt es eine Fahne mit Wellenmuster. Eine schwarze Fahne bedeutet Sturm; gelbe Fahnen, auf die ein Rad gemalt sind, symbolisieren einen Wagen. Um den Symbolen mehr Ausdruck zu verleihen, unterstützen die Darsteller sie mit bestimmten Gesten. Je nach wie der Darsteller steht und die Reitpeitschen in der Hand hält, kann beispielsweise dargestellt werden, ob er gerade reitet, das Pferd besteigt, von ihm absteigt, oder ob er es führt. Die Verwendung der vielen Symbole erschwert es Laien, der Handlung zu folgen.<sup id="cite_ref-Huo_9-1" class="reference"><a href="#cite_note-Huo-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Mimik_und_Gestik">Mimik und Gestik</h2></div>
<p>Wie bereits im vorangegangenen Abschnitt erwähnt, nehmen <a href="Mimik" title="Mimik">Mimik</a> und <a href="Gestik" title="Gestik">Gestik</a> in der Peking-Oper eine zentrale Rolle ein. Sie sind hoch stilisiert und zumeist nur von eingeweihtem Publikum zu verstehen. Unterschieden werden die Gesten in Hand-, Ärmel- und Armgesten. Weiterer Körperausdruck kommt durch die Hüft-, Bein- und Fußbewegung hinzu.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Alles gemeinsam wird in bestimmten Tänzen vereint. Der <i>Qiba</i> kann zum Beispiel ausdrücken, wie sich Generäle für einen Feldzug bereit machen.<sup id="cite_ref-Huo1_11-0" class="reference"><a href="#cite_note-Huo1-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Das Öffnen und Schließen einer Tür wird vielleicht nur durch Gesten dargestellt, da sich auf Grund der wenigen Requisiten keine reale Tür auf der Bühne befindet.<sup id="cite_ref-Huo1_11-1" class="reference"><a href="#cite_note-Huo1-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<ul class="gallery mw-gallery-traditional">
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<div class="gallerytext"></div>
</li>
</ul>
<p>Die Gesten müssen nicht immer in Verbindung mit Tanz vorkommen. Auch einzeln oder zusammen mit der Mimik können sie dem Ausdruck eines Darstellers Qualität verleihen. Auch die Beziehungen zwischen Personen werden anhand von Mimik und Gestik ausgedrückt. <i>Kalvodova</i> gibt ein Beispiel für den Ausdruck von Abneigung gegen eine Person, die aus der Szene verbannt werden soll: <i>„Beschreibe mit der Hand einen Kreis und schleudere den Ärmel heftig gegen die Person, die du vertreiben willst. Blicke sie zornig an und wende dann den Kopf ab, zum Zeichen, dass du keinerlei Gemeinschaft mit ihr wünschst.“</i><sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dies ist auch ein Beispiel für eine der vielen Ärmelgesten, die mit dem <a href="Wasser%C3%A4rmel" title="Wasserärmel">Wasserärmel</a> (<i>Shui Xiu</i>) ausgeführt werden. Viele der Kostüme haben lange, weiße Seidenärmel. Sie verleihen dem Träger mehr Grazie. Außerdem können mit ihnen viele unterschiedliche Gesten ausgeführt werden.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Gestik und Mimik müssen von den Peking-Oper Darstellern bis zur Vervollkommnung immer wieder geübt werden. Die Rollen oder Charaktere unterscheiden sich stark, deshalb werden die Darsteller in bestimmte Fächer eingeteilt. Übertreibung spielt eine besondere Rolle.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Rollentypen">Rollentypen</h2></div>
<p>Grundlegend für die Peking-Oper sind stilisierte und stark umrissene Rollen auf Grundlage der Tradition. Ein Schauspieler wird für nur einen Rollentyp ausgebildet und versucht, ihn während seiner langen Ausbildungszeit von etwa zehn Jahren zu vervollkommnen. Jeder Rollentyp hat neben Gestik und Mimik eine bestimmte Stimmfärbung, Körperhaltung und Gangart.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die vier wichtigsten Rollen sind:
</p>
<ul><li><i>Shēng</i> (<style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r184932623">
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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span lang="zh-Hani" class="Hani">生</span>, männliche Hauptrolle)</li>
<li><i>Dàn</i> (<span lang="zh-Hani" class="Hani">旦</span>, weibliche Hauptrolle)</li>
<li><i>Jìng</i> (<span lang="zh-Hani" class="Hani">净</span>, temperamentvolle Rolle mit bemaltem Gesicht, das der Rolle entspricht)</li>
<li><i>Chǒu</i> (<span lang="zh-Hani" class="Hani">丑</span>, Clown)</li></ul>
<p>Die Namen der Rollen drücken Gegensätzliches aus: <i>Shēng</i> bedeutet „seltsam“ oder „selten“, tatsächlich aber stellt diese Rolle jemanden sehr Bekannten dar. <i>Dàn</i> bedeutet „Morgen“ oder „männlich“, der Charakter ist jedoch weiblich. <i>Jìng</i> bedeutet „sauber“. Aber die Schminke macht einen unsauberen, wenn auch farbigen Eindruck. <i>Chǒu</i> steht für den Ochsen, der phlegmatisch und ruhig ist. Der Clown-Charakter dagegen ist aufgedreht, redselig und hektisch.
</p><p>Die vier Rollentypen können noch weiter untergliedert werden:
</p>
<ul><li><i>Shēng</i>: <i>Lǎo Shēng</i> (alter Mann), <i>Xiǎo Shēng</i> (junger Mann) und <i>Wǔ Shēng</i> (Militär).</li>
<li><i>Dàn</i>: <i>Qíng Yì</i> („Schwarzes Kleid“, tugendhafte Frau, anmutig und elegant, selbst aus ärmlichen Verhältnissen. So eine Rolle wird mit viel Gesang und wenig Bewegung dargestellt),<i>Lǎo Dàn</i> (alte Frau), <i>Huā Dàn</i> (junge Frau, lebhaft und lustig, meist Mädchen aus einfachen Verhältnissen oder Dienstmädchen) sowie <i>Wǔ Dàn</i> (in der <a href="Kriegskunst" title="Kriegskunst">Kriegskunst</a> bewanderte Frau).</li>
<li><i>Jìng</i>: <i>Tong Chui</i> („großes bemaltes Gesicht“, eine Rolle mit Schwerpunkt auf dem Gesang), <i>Jia Zi</i> („zweites bemaltes Gesicht“, eine Rolle mit Schwerpunkt auf der Gestik) und <i>Wǔ Jìng</i> (Militär mit bemaltem Gesicht, Rollen mit Schwerpunkt auf Kampf und Akrobatik). Die Farben, mit denen die Gesichter bemalt sind, geben dem Publikum Hinweise auf den betreffenden Charakter.</li>
<li><i>Chǒu</i>: <i>Wén Chǒu</i> (zivile komische Rolle) und <i>Wǔ Chǒu</i> (militärische komische Rolle).</li></ul>
<p>Auch diese Unterkategorien können noch weiter untergliedert werden, zum Beispiel <i>Wǔ Shēng</i> in <i>Lǎo Wǔ Shēng</i> (alter Krieger) und <i>Xiǎo Wǔ Shēng</i> (junger Krieger). Die Typen unterscheiden sich durch Kostüme und Masken, die symbolhaften Charakter haben.
</p><p>Früher wurden auch die Frauenrollen von Männern gespielt. Diese Tradition stirbt aber immer mehr aus. Zwar gibt es noch einige männliche Dàns, aber sie klagen häufig über mangelnde Aufträge, weil das chinesische Publikum inzwischen lieber Frauen in den Frauenrollen sieht. Frauen dagegen haben zuweilen auch Männerrollen gespielt, wobei nun auch das inzwischen selten zu sehen ist.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Musik_und_Sprechart">Musik und Sprechart</h2></div>
<p>Schlaginstrumente kündigen den Beginn der Oper an. Danach betritt ein Schauspieler die Bühne und trägt einen Vierzeiler vor. Dann beginnt das Stück mit einem Wechsel aus <a href="Arie" title="Arie">Arien</a>, <a href="Rezitativ" title="Rezitativ">Rezitativen</a> (das „gedehnte Wort“) und – je nach Stück – Tanz, Akrobatik und Kampfkunst.<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Musikinstrumente:
</p>
<ul><li><a href="Erhu" title="Erhu">Erhu</a> und <a href="Jinghu_(Saiteninstrument)" title="Jinghu (Saiteninstrument)">Jinghu</a> (zweisaitige Röhrenspießgeigen der Huqin-Familie)</li>
<li><a href="Sanxian" title="Sanxian">Sanxian</a> (dreisaitige Langhalslaute)</li>
<li><a href="Yueqin" title="Yueqin">Yueqin</a> (viersaitige Mondlaute)</li>
<li><a href="Suona" title="Suona">Suona</a> (Kegeloboe)</li>
<li><a href="Gu_(Trommel)" title="Gu (Trommel)">Gu</a> (Trommeln), verschiedene Arten von <a href="Luo_(Gong)" title="Luo (Gong)">Luo</a> (Gongs), <a href="Glocke" title="Glocke">Glocken</a>, Becken und <a href="Paarbecken" title="Paarbecken">Paarbecken</a>, ein Schlagstab <a href="Ban_(Klapper)" title="Ban (Klapper)">Paiban</a> als Taktgeber</li></ul>
<p>Einen Dirigenten gibt es nicht. Der Schlagwerker mit der Rahmentrommel <a href="Gu_(Trommel)#Bangu" title="Gu (Trommel)">Bangu</a> dirigiert das Orchester, ansonsten entfalten sich die Fertigkeiten der Musiker, wie die der Darsteller, im Zusammenspiel auf der Basis von festgelegten Formen mit vielen Ornamenten. Höhepunkte der musikalischen Handlung werden von drängend durchgeschlagenen 16teln des Schlagwerks begleitet, die im Verlauf zum Teil in rhythmische Motive, parallel zu den Handlungen der Darsteller zerfallen, ohne dabei ihre Spannung zu verlieren. <a href="Ritardando" title="Ritardando">Ritardandi</a> und <a href="Accelerando" title="Accelerando">Accelerandi</a> sind hier üblich. Das 16tel-Spiel wird zuweilen unvermittelt eine Zeit lang immer wieder aufgenommen. Auftritte und Abgänge werden, wie die Pantomimen, akzentuiert. Die verwendeten Becken verfügen, aufgrund einer speziellen Anschlagstechnik, über die Charakteristik von <a href="Glissando" title="Glissando">Glissandi</a> aufwärts und abwärts, die einem <a href="Dopplereffekt" class="mw-redirect" title="Dopplereffekt">Dopplereffekt</a> zu verdanken sind. Gesangspassagen werden von Streich- oder Blasinstrumenten begleitet, wobei im Verlauf vorher präsentierter, gesprochener Text ausgeführt wird. Die Charaktere werden, wenn sie sich zu Beginn einer Oper vorstellen, ebenso wie die rhythmisch gesprochenen Dialoge, musikalisch nicht begleitet. Dramaturgie und Affektrepräsentationen sind Hauptanliegen auch der Musik. Die Nähe zur gesprochenen Sprache drückt sich in den ungenauen Tonhöhen aus, die Stimmen orientieren sich an Amateurstimmen und Stimmen aus dem Volk und überzeichnen die Rollen. <a href="Amateur#Musik" title="Amateur">Amateurmusiker</a> sind in China als Interpreten von Rollen der Peking-Oper gefragt. Jede Rolle verfügt über einen speziellen Gesangsstil. Konventioneller Gesang und <a href="Falsett" title="Falsett">Falsett</a> kommen gleichermaßen zum Zuge. Rezitative beziehen sich auf die Geschichte, Gesangspassagen transportieren Gefühle. Der Gesang wird inbezug auf die Texte, auch in Gegenüberstellung, oft verfremdend eingesetzt, die <a href="Prosodie" title="Prosodie">Prosodie</a> auch in den gesprochenen Passagen dem Rhythmus angepasst. Die Dialoge werden, wo sie nicht freistehen, vom Schlagwerk zwischendurch kommentiert. Die Musiker rekrutieren sich zum Teil aus Darstellern, die sich nicht für Rollen qualifizieren konnten. Die Musik ist strikt <a href="Pentatonik" title="Pentatonik">pentatonisch</a>. Dramaturgische Effekte zur Unterstützung der Spannungsbögen werden gerne genutzt. Nahezu repetitive Motivgestaltungen auf dem jeweiligen Grundton, besonders während der akrobatischen Vorführungen, vertiefen die Hörerfahrungen immer wieder ins nahezu Hypnotische. Zur Begleitung der Gesangspassagen werden die Instrumente halbwegs parallel zum Gesang gehalten.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Nancy Guy: <i>Beijing opera.</i> In: <i>Grove Music Online</i>, 2001</li>
<li>Huo Jianying: <i>Die Kunst der Pekingoper.</i> Verlag China heute, Beijing 1997, ISBN 7-5072-0850-8.</li>
<li>Dana Kalvodová, Vladimír Sís, Josef Naniš u. a.: <i>Schüler des Birngartens – Das chinesische Singspiel.</i> Artia, Prag 1956, <span class="-print" style="white-space:nowrap"><a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">DNB</a> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/452301092">452301092</a></span>.</li>
<li><a href="G%C3%BCnter_Kleinen" title="Günter Kleinen">Günter Kleinen</a>: <i>Unbekannte, exotische Welt der Peking-Oper – Ein Annäherungsversuch.</i> In: Frank Nolte (Hrsg.): <i>Bremer Jahrbuch für Musikkultur.</i> Temmen, Bremen 3/1997, S. 118–122.</li>
<li>Günter Kleinen (Hrsg.): <i>Musik der Welt – China.</i> Lugert, Marschacht 2006, ISBN 3-89760-806-5.</li>
<li>Kuan-wu Lin: <i>Westlicher Geist im östlichen Körper?: „Medea“ im interkulturellen Theater Chinas und Taiwans. Zur Universalisierung der griechischen Antike</i> Transcript, Bielefeld 2010, ISBN 978-3-8376-1350-6.</li>
<li>Rolf W. Stoll: <i>Musik in China – zur außereuropäischen Musik im Unterricht.</i> Bosse, Regensburg 1987, ISBN 3-7649-2234-6.</li>
<li>Elizabeth Wichmann: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://scholarspace.manoa.hawaii.edu/server/api/core/bitstreams/3510b8a0-8221-42b8-894a-47a4b9b6bd46/content"><i>They Sing Theatre. The Aural Dimension of Beijing Opera.</i></a> (Dissertation) University of Hawaii, 1983.</li>
<li>Yi Bian: <i>Die Pekingoper – Essenz der chinesischen Kultur.</i> Verlag für fremdsprachige Literatur, Beijing 2006, ISBN 7-119-04159-2.</li>
<li>Cecilia S. L. Zung: <i>Secrets of the Chinese Drama – a complete explanatory guide to actions and symbols as seen in the performance of Chinese dramas.</i> Benjamin Blom, New York 1964.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
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<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Huo, 1997; S. 9</span>
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<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Alley, 1984; S. 14</span>
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<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Zung, 1964; S. 3–4</span>
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<li id="cite_note-Huo-9"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Huo_9-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Huo_9-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Huo, 1997; S. 77</span>
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<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Zung, 1964; S. 77–127</span>
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<li id="cite_note-Huo1-11"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Huo1_11-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Huo1_11-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Huo, 1997; S. 35</span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text">Kalvodova, 1956; S. 9</span>
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<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text">Zung, 1964; S. 77–81</span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text">Stoll, 1987; S. 78</span>
</li>
<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text">Stoll, 1987, S. 73</span>
</li>
</ol>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Peking_Opera?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Pekingoper</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.ebeijing.gov.cn/Study/ExperiencingBeijing/t1117695.htm">Peking Opera</a> (englisch; Beijing International)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.beijing-shanghai-reise.de/beijing-peking/beijing-peking-peking-oper.htm">Erklärung der Peking-Oper mit Fotos aus einer Aufführung im Beijing Qianmen Jianguo Hotel</a> (deutsch)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.china-reisefuehrer.com/peking-oper.html">Die Peking-Oper – Erklärung und Fotos</a> (deutsch)</li>
<li>Xu-Ming Wang: <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20071020133818/http://www.geocities.com/Vienna/Opera/8692/index0.html">Beijing Opera</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 20. Oktober 2007 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) (englisch)</li></ul>
<style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r260755238">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output div.klappleiste{border:1px solid var(--dewiki-rahmenfarbe1);clear:both;font-size:95%;box-sizing:border-box;margin-top:1.5em;padding:2px}.mw-parser-output div.klappleiste:after{clear:both;content:"";display:block}.mw-parser-output div.klappleiste-bild{float:left;padding:2px}.mw-parser-output div.klappleiste-kopf{background:var(--dewiki-hintergrundfarbe5);color:var(--color-base,#202122);text-align:center;font-weight:bold}.mw-parser-output div.klappleiste.mw-collapsed .klappleiste-bild{display:none}.mw-parser-output div.klappleiste+div.klappleiste,.mw-parser-output div.klappleiste+link+div.klappleiste,.mw-parser-output div.klappleiste+link+link+div.klappleiste,.mw-parser-output div.klappleiste+link+style+div.klappleiste,.mw-parser-output div.klappleiste+style+div.klappleiste,.mw-parser-output div.klappleiste+style+style+div.klappleiste,.mw-parser-output div.klappleiste+style+link+div.klappleiste{margin-top:-1px}@media screen{html.skin-theme-clientpref-night .mw-parser-output .klappleiste-bild span[typeof="mw:File"]:not(.skin-invert-image) img{background-color:#c8ccd1}}@media screen and (prefers-color-scheme:dark){html.skin-theme-clientpref-os .mw-parser-output .klappleiste-bild span[typeof="mw:File"]:not(.skin-invert-image) img{background-color:#c8ccd1}}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
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<div class="klappleiste mw-collapsible navileiste navigation-not-searchable center" role="navigation">
<div class="klappleiste-bild nomobile noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><a href="Immaterielles_Kulturerbe" title="Immaterielles Kulturerbe"></a></span><br>
<span class="mw-image-border" typeof="mw:File"><a href="Volksrepublik_China" title="Volksrepublik China"></a></span></div>
<div class="klappleiste-kopf">Immaterielles Kulturerbe der Volksrepublik China</div>
<div class="klappleiste-inhalt mw-collapsible-content">
<div class="centered" style="display: table">
<p><b><a href="Repr%C3%A4sentative_Liste_des_immateriellen_Kulturerbes_der_Menschheit" title="Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit">Repräsentative Liste</a>:</b>
<a href="Kunqu" title="Kunqu">Kunqu-Oper</a> (2001) |
<span style="white-space:nowrap"><a href="Guqin" title="Guqin">Guqin-Musik</a> (2003) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Uigurische_Muqham-Musik_der_Region_Xinjiang" class="mw-redirect" title="Uigurische Muqham-Musik der Region Xinjiang">Uigurische Muqham-Musik der Region Xinjiang</a> (2005) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Urtin_Duu" title="Urtin Duu">Urtin Duu</a> (2005) |</span>
<span style="white-space:nowrap">Bauerntanz der koreanischen Minderheit (2009) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Xi%E2%80%99an_guyue" title="Xi’an guyue">Bläser- und Trommelensemble Xi’an</a> (2009) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Mazu" title="Mazu">Bräuche zur Verehrung der Gottheit Mazu</a> (2009) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Blockdruck" title="Blockdruck">Chinesische Blockdruck-Technik</a> (2009) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Chinesische_Kalligrafie" title="Chinesische Kalligrafie">Chinesische Kalligrafie</a> (2009) |</span>
<a href="Seidenbau" title="Seidenbau">Chinesische Seidenraupenzucht und Seidenherstellung</a> (2009) |
<span style="white-space:nowrap"><a href="Scherenschnitt" title="Scherenschnitt">Chinesischer Scherenschnitt</a> (2009) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Drachenbootfest" title="Drachenbootfest">Drachenbootfest</a> (2009) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Gesar#Inhalt" title="Gesar">Gesar-Epos</a> (2009) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Hua%E2%80%99er-Volkslied" class="mw-redirect" title="Hua’er-Volkslied">Hua’er-Volkslied</a> (2009) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Chinesische_Siegelschneidekunst" title="Chinesische Siegelschneidekunst">Kunst der Stempelgravur</a> (2009) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Lieder_der_Dong-Volksgruppe" class="mw-redirect" title="Lieder der Dong-Volksgruppe">Lieder der Dong-Volksgruppe</a> (2009) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Manas_(Epos)" title="Manas (Epos)">Manas-Epos</a> (2009) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Mongolischer_Khoomei-Kehlkopfgesang" class="mw-redirect" title="Mongolischer Khoomei-Kehlkopfgesang">Mongolischer Khoomei-Kehlkopfgesang</a> (2009) |</span>
<span style="white-space:nowrap">Nanyin-Musik (2009) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Rebgong-Malerei" class="mw-redirect" title="Rebgong-Malerei">Rebgong-Malerei</a> (2009) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Longquan-Brennofen" title="Longquan-Brennofen">Brenntechnik von Longquan-Keramik</a> (2009) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Xuan-Papier" title="Xuan-Papier">Herstellung von Xuan-Papier</a> (2009) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Traditionelles_Holzfachwerk" class="mw-redirect" title="Traditionelles Holzfachwerk">Traditionelles Holzfachwerk</a> (2009) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Tibetische_Oper" class="mw-redirect" title="Tibetische Oper">Tibetische Oper</a> (2009) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Yunjin-Brokat" class="mw-redirect" title="Yunjin-Brokat">Yunjin-Brokat</a> (2009) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Kanton-Oper" title="Kanton-Oper">Yuèjù-Oper</a> (2009) |</span>
<a href="Akupunktur" title="Akupunktur">Akupunktur</a> und <a href="Moxibustion" title="Moxibustion">Moxibustion</a> der <a href="Traditionelle_chinesische_Medizin" title="Traditionelle chinesische Medizin">Traditionellen chinesischen Medizin</a> (2010) |
<span style="white-space:nowrap"><a class="mw-selflink selflink">Peking-Oper</a> (2010) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Chinesisches_Schattentheater" title="Chinesisches Schattentheater">Chinesisches Schattentheater</a> (2011) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Zhusuan" class="mw-redirect" title="Zhusuan">Zhusuan</a> (2013) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="24_Sonnenkalenderabschnitte" class="mw-redirect" title="24 Sonnenkalenderabschnitte">24 Sonnenkalenderabschnitte</a> (2016) |</span>
<span style="white-space:nowrap">Das <a href="Lum-Heilbad" class="mw-redirect" title="Lum-Heilbad">Lum-Heilbad</a> (2018) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Taijiquan" title="Taijiquan">Taijiquan</a>-Kampfkunst (2020) |</span>
<span style="white-space:nowrap">Ong Chun (2020) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Tee-Verarbeitung" class="mw-redirect" title="Tee-Verarbeitung">Tee-Verarbeitung</a> (2022) |</span>
<span style="white-space:nowrap">Traditionelle Designs und Praktiken zum Bau von hölzernen Bogenbrücken (2024) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Li-Textiltechniken" class="mw-redirect" title="Li-Textiltechniken">Traditionelle Li-Textiltechnik</a> (2024) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Qiang-Neujahrsfest" class="mw-redirect" title="Qiang-Neujahrsfest">Qiang-Neujahrsfest</a> (2024)</span>
</p><p><b><a href="Register_guter_Praxisbeispiele" title="Register guter Praxisbeispiele">Gute Praxisbeispiele</a>:</b>
Ausbildung kommender Generationen von Puppenspielern in Fujian (2012)
</p><p><b><a href="Liste_des_dringend_erhaltungsbed%C3%BCrftigen_immateriellen_Kulturerbes" title="Liste des dringend erhaltungsbedürftigen immateriellen Kulturerbes">Dringend erhaltungsbedürftig</a>:</b>
<span style="white-space:nowrap">Meshrep (2010) |</span>
<span style="white-space:nowrap">Wasserdichtes Abschottungssystem der chinesischen Dschunken (2010) |</span>
<span style="white-space:nowrap">Chinesische Holzdruckerei (2010) |</span>
<span style="white-space:nowrap">Tradition der Hezhen Yimakan-Erzählung (2011)</span>
</p>
</div>
</div></div>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-s" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
<div style="display: table-cell; vertical-align: middle; width: 100%;">
<div>
Normdaten (Sachbegriff): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/4173610-2">4173610-2</a></span> </div>
</div></div></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-05-06" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Peking-Oper&oldid=255778727">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
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